Freigrad
Gründerteam: Wernike, B.
Wagner, J.F.
Mit dem Freigrad®-System entsteht ein neuartiges, modulares Fertigteilsystem für Skelettbauten. Ein erster Prototyp im Maßstab 1:10 wurde angefertigt und als Deutsches- und Internationales Patent angemeldet.
Persönliche Individualität und Corporate Identity stehen heute auch beim Bau im Vordergrund. Architektur und Messebau reagieren mit entsprechend gestalteten, stärker an den Bauherren und seine Bedürfnisse angepaßten Lösungen. Die Planungskosten sind jedoch immens. Genau hier wollen die Gründer eine Schnittstelle schaffen, die die neuesten Technologien voll ausschöpfen und sie innerhalb eines neuen Bausystems anwenden.
Ideeller und technologischer Ausgangspunkt des Systems ist die bionische Adaption leichter Knochenstrukturen, um die Wirtschaftlichkeit und Effektivität "natürlicher Konstruktionen" auf den Ingenieurbau zu übertragen.
Alleinstellungsmerkmal: individuell gestaltbare und freitragende Konstruktion, Formenspektrum mit Beton vergleichbar, d.h. JEDE Form ist baubaralle Komponenten eines Baus mit einem einzigen, patentierten Detail.Durch das Freigang-System wird der Markt für Leichtbaukonstruktionen einen neuen, dringend benötigten Impuls erhalten. Im direkten Vergleich mit Konkurrenzprodukten bietet das System bei weniger Aufwand in Planung und Produktion gleichzeitig ein breiteres Einsatzspektrum.
Kurzum: Der Sonderbau wird auf das Fließband geholt. Die Montage kann im Werk oder auf der Baustelle erfolgen. Da sie freitragend ist kann auf Baugerüste verzichtet werden.
Ob gläsernen Wände, textile Bespannungen oder Steinfassaden, mit den eigens entwickelten CAD-Methoden sind dem Entwurf der Skelettkonstruktion kaum Grenzen gesetzt. Dabei spielt die geometrische Form des Bauwerkes eine wichtige Rolle: Sie wird über die angewendete Software in Daten umgewandelt, welche später individuell die Produktion steuern.
Die Zyklen, in welchen gebauter Raum heute neue Funktionen übernimmt, verkürzen sich zusehends. Das Freigrad-System lässt sich nachträglich verändern ohne komplett demontiert werden zu müssen. Erweiterungen werden ästhetisch in die gebauten Strukturen integriert. An- und Umbau bestehender Architektur ist ebenso möglich.
Die ersten Schritte:Geplant ist, das System vorerst im Markt des Messestandbaus einzusetzen, um Funktionsweise und Vorteile zu demonstrieren und damit Akzeptanz für das System zu schaffen.
Zielgruppen:Architekten, mit Vorliebe für den gebauten Raum und seine ErscheinungStatiker und Bauingenieure, die auf zusätzliche Stützen oder Seilabspannungen verzichten können. (Sie erhalten vom Architekten ein Modell, das bereits alle Informationen zu statischen Untersuchungen mitbringt.)Stahlbaufirmen, die Konstruktionsabschnitte mit immer wiederkehrenden Detailpunkten "weben". Sie sind mit Freigrad in der Lage, schnell und routiniert jeden Kundenwunsch anzufertigen. Nähere Info´s:
www.freigrad.com
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